Ich ersuche euch die, die mir Erdnussflips schicken mögen!
Fruzsina Liptak (The Pot Shed)
198 Rapaura Road
Blenheim
New Zealand
Als Belohnung: Bild von einer glücklichen Fruzsi mit Flips!
Fruzsi :-D
Dienstag, 23. November 2010
Sonntag, 21. November 2010
Simon is it? Frussi, see easy!
Seit dem Fiasko auf dem Feld in Seddon am Dienstag haben wir uns erst einmal einen Tag Ruhe gegönnt und uns damit abgefunden, dass bud-rubbing nichts für uns ist. Weit gefehlt, denn am nächsten Tag meldete sich Andrew und meinte, wir dürften am Tag darauf bei einem Malaysier auf einer Vineyard nicht weit von hier anfangen. Er warnte uns vor, wie streng dieser Contractor sei und dass wir erst einmal ein paar Tage die Klappe halten, keine Fragen stellen und einfach nur schuften sollten. Oje oje!
Wir sind also mit den größten Horrorvorstellungen und Null-Bock-Einstellung am nächsten Morgen um 6:15 Uhr losgefahren. Wir mussten wieder bud rubben, doch diesmal für 4 cent pro Pflanze! Uns tat zwar immernoch alles weh, aber wir verdienten an dem Tag zusammen über 160 Dollar und gingen aufgrund der Hitze auch schon nach 6 Stunden wieder. Am Tag darauf habe ich mit 108 Dollar netto richtig abgesahnt, ka ching ka ching! Die Dollarzeichen sind nur so vor meinem geistigen Auge vorbeigerattert, als ich wie wild auf dem Feld stand und eine Reihe nach der anderen durchrubbte. Meine Knie fühlten sich allerdings auch 2 Tage lang an, als hätte man sie permanent mit einem Hammer bearbeitet. Insgesamt verdienten wir an diesem Tag zusammen über 200 Dollar! Samstags mussten und müssen wir auch arbeiten, und der heutige Sonntag stand auch zur Debatte doch zum Glück meldete er sich nicht denn: Seit gestern ist nicht mehr bud-rubbing angesagt, sondern Shoot thinning. Hierbei muss man sich vor die Pflanze stellen und die Sprossen von dem mittleren Stamm entfernen, und von dem Ast, der nach oben wächst jeden zweiten Spross entfernen. Hierfür gibt es 8 cent pro Pflanze, dafür dauert das aber auch länger. Wir waren aber die Langsamsten (das sagte uns unser Chef Sam) und hatten einen Stundenlohn von ~8 Dollar, bei 8 Stunden Arbeit… Deshalb hat er sich wohl nicht gemeldet, dass wir heute auch kommen sollen, es lohnt sich einfach nicht. Wir haben auch sehr oft Äste und Sprosse abgerissen, die man eigentlich für die Ernte hätte dran lassen müssen, ich hoffe nicht, dass wir dem Weinbauern seine 2010 Weinlese versaut haben, doch in unsere Reihen habe ich dauernd nur Simon und mich fluchen hören „Ah Fuck" „Scheiße" „Mist, das war die falsche" usw.
Ab Dienstag fängt es dann an mit wire liften (man hebt die Drähte an den Weinreben an). „I need strong guys for that, no good for Frussi" sagte er, was so viel heißt wie, dass das eher eine Männerarbeit sei, na wir werden sehen!
Jedenfalls ist dieser Sam sehr nett bisher, freundlich, und einfach ein netter Chef. Hoffentlich lässt er uns unsere Reihen nicht wiederholt durchgehen aufgrund zu vieler Fehler.
Mal schauen ob wir morgen arbeiten müssen, es regnet seit gestern immer wieder mal, das erste Mal seit 2 Wochen hier auf der Südinsel! Hoffentlich müssen wir bei Regen nicht arbeiten, doch am besten wäre ein schönes kühles Wetter bei dem es sich angenehm noch ein paar Bucks dazuverdienen lässt.
Fruzsi und Simon
PS: Wir muessen morgen nicht arbeiten, warum auch immer .. juchu :-/
Wir sind also mit den größten Horrorvorstellungen und Null-Bock-Einstellung am nächsten Morgen um 6:15 Uhr losgefahren. Wir mussten wieder bud rubben, doch diesmal für 4 cent pro Pflanze! Uns tat zwar immernoch alles weh, aber wir verdienten an dem Tag zusammen über 160 Dollar und gingen aufgrund der Hitze auch schon nach 6 Stunden wieder. Am Tag darauf habe ich mit 108 Dollar netto richtig abgesahnt, ka ching ka ching! Die Dollarzeichen sind nur so vor meinem geistigen Auge vorbeigerattert, als ich wie wild auf dem Feld stand und eine Reihe nach der anderen durchrubbte. Meine Knie fühlten sich allerdings auch 2 Tage lang an, als hätte man sie permanent mit einem Hammer bearbeitet. Insgesamt verdienten wir an diesem Tag zusammen über 200 Dollar! Samstags mussten und müssen wir auch arbeiten, und der heutige Sonntag stand auch zur Debatte doch zum Glück meldete er sich nicht denn: Seit gestern ist nicht mehr bud-rubbing angesagt, sondern Shoot thinning. Hierbei muss man sich vor die Pflanze stellen und die Sprossen von dem mittleren Stamm entfernen, und von dem Ast, der nach oben wächst jeden zweiten Spross entfernen. Hierfür gibt es 8 cent pro Pflanze, dafür dauert das aber auch länger. Wir waren aber die Langsamsten (das sagte uns unser Chef Sam) und hatten einen Stundenlohn von ~8 Dollar, bei 8 Stunden Arbeit… Deshalb hat er sich wohl nicht gemeldet, dass wir heute auch kommen sollen, es lohnt sich einfach nicht. Wir haben auch sehr oft Äste und Sprosse abgerissen, die man eigentlich für die Ernte hätte dran lassen müssen, ich hoffe nicht, dass wir dem Weinbauern seine 2010 Weinlese versaut haben, doch in unsere Reihen habe ich dauernd nur Simon und mich fluchen hören „Ah Fuck" „Scheiße" „Mist, das war die falsche" usw.
Ab Dienstag fängt es dann an mit wire liften (man hebt die Drähte an den Weinreben an). „I need strong guys for that, no good for Frussi" sagte er, was so viel heißt wie, dass das eher eine Männerarbeit sei, na wir werden sehen!
Jedenfalls ist dieser Sam sehr nett bisher, freundlich, und einfach ein netter Chef. Hoffentlich lässt er uns unsere Reihen nicht wiederholt durchgehen aufgrund zu vieler Fehler.
Mal schauen ob wir morgen arbeiten müssen, es regnet seit gestern immer wieder mal, das erste Mal seit 2 Wochen hier auf der Südinsel! Hoffentlich müssen wir bei Regen nicht arbeiten, doch am besten wäre ein schönes kühles Wetter bei dem es sich angenehm noch ein paar Bucks dazuverdienen lässt.
Fruzsi und Simon
PS: Wir muessen morgen nicht arbeiten, warum auch immer .. juchu :-/
Mittwoch, 17. November 2010
Two and a half cents
Gestern hatten wir unseren ersten Arbeitstag! Wooohooo, ich höre euch alle aufatmen und strahlen aber wait a minute ... irgendetwas stimmt da nicht .. Ich fange ganz von vorne an:
Vorgestern kam Andrew, unser netter Hostelleiter zu uns und meinte wir könnten am nächsten Tag morgens anfangen zu arbeiten, es wäre auf einem Weingarten, und wir müssten den Contractor vorher anrufen (contractor: ein Subunternehmer, der im Namen von vielen verschiedenen Weingärten Mitarbeiter sucht, und die Arbeiter pro Pflanze bezahlt, die Gehälter haben im Grunde nichts mit den Weingärten, auf denen man arbeitet, zu tun). Dieser Contractor war ein gefürchteter Feind: Mr. Singh, ein Inder, diese sind hier dafür bekannt, äußerst schlechten Lohn zu zahlen und wahre Sklaventreiber zu sein. Wir riefen ihn dennoch an und er teilte uns mit, dass wir uns am nächsten morgen um 6:45 am Info center der Stadt treffen sollen. Die Arbeit würde pro Pflanze bezahlt 2,5 cent, und es handele sich um Bud Rubbing (siehe vorherigen Post: .... bei der man durch die Reihen der Weinreben läuft und am Stamm wachsende Zweige abreist. Pro Tag muss man sich etwa 4000 mal bücken oder man robbt gleich auf seinen Knien durchs Feld). Wir sagten zu, und nannten ihm unsere 2 preferierten Einsatzorte in der Gegend.
Morgens am Info center waren sehr viele Backpacker, Arbeiter und Contractors anzutreffen, die ihre Arbeiter mit aufs Feld nahmen. Unser indischer Freund, der sich "Happy" nannte, wartete allerdings zwar gegenüber der I-site wie er sagte, jedoch auf der anderen Straßenseite .. Als wir zu ihm gingen erfuhren wir erst einmal, dass der Einsatzort in Seddon sei, etwa 50 km von Blenheim entfernt, und nicht wie er sagte "nur" 35 km .. Wir zögerten, wollten allerdings mal die Erfahrung gesammelt haben.
Die Feldarbeit begann begann dann um 8 nach einer kurzen Demonstration wie man was machen solle und dann wurden auch die Reihen an Reben verteilt. Ein Schlag waren 4 Reihen (die Reihen variierten von ~90 bis ~230 Pflanzen) und ich brauchte für eine lange Reihe eine halbe Stunde. Gegen 10 Uhr morgens machten Simon und ich unsere Essenspause, die allerdings eher einer "ich kotz gleich ab gib mir Wasser-Pause" glich. Wir warten fertig, es war heiß, der heißeste Tag! 33 Grad .. Na super, weiter gehts .. Wir bekamen alle einen Sonnenstich, bückten uns über 2000 Mal, eine Französin übergab sich sogar bei der Arbeit und machte dann weiter, Sklaventreiber wie ich bereits sagte ... Während unserer Mittagspause berieten wir uns und beschlossen nicht die 8 Stunden bis 16:30 zu bleiben, sondern abzuhauen. Peter, Simon und ich machten noch meine beiden letzten Reihen zusammen und dann gingen wir. Es war unerträglich heiß! Im Hosten angekommen rechneten wir zusammen, wieviel wir verdient hatten. Simon und ich verdienten zusammen in 5 Stunden reiner Arbeitszeit bei 33 Grad, Sonnenstich und -brand 96 Dollar ... Teilt das durch etwa 1,80 und ihr habt den Euro. Wir beschlossen sofort nicht mehr hinzugehen, haben vorher aber noch unsere Verträge ab (jaa, nach der Arbeit!! Das ist hier so üblich), sagten dem Inder, dass wir nicht mehr kämen am nächsten Tag worauf er nur ganz trocken "no problem" erwiderte. Scheint er wohl gewohnt zu sein! Und da keiner von uns auch nur ansatzweise den Mindestlohn erreicht hatte, wären wir wohl sowieso gefeuert worden.
Unsere Körper sind geschunden, ich habe einen schlimmen Sonnenbrand am unteren Rücken (Shirt ist hochgerutscht bei der Arbeit) und der rechten Schulter/Achsel. Es schmerzt höllisch, eine après sun lotion wurde auch sofort noch gestern Abend gekauft. Ansonsten: mir fällt das Laufen sehr schwer, mein Rücken tut weh, mein Oberschenken, Muskel die ich lang vergaß kamen wieder zum Vorschein - so ein Mist!!!!!
KUSSI
Die Geschundenen
PS.: Andrew kam heute vorbei und meinte wir hätten einen Job für 3 Wochen oder wenn wir wollten auch länger. Was das ist, oder der Lohn etc nannte er uns nicht, er meinte nur er kommt heute Abend noch einmal vorbei und sagt es und Hä??? Ja klar, Leute (wie wir) hören auf nach dem ersten Arbeitstag, sagen erst Abends bescheid (wie wir) und dann muss schnell Ersatz gesucht werden. Nunja, wir werden sehen
Vorgestern kam Andrew, unser netter Hostelleiter zu uns und meinte wir könnten am nächsten Tag morgens anfangen zu arbeiten, es wäre auf einem Weingarten, und wir müssten den Contractor vorher anrufen (contractor: ein Subunternehmer, der im Namen von vielen verschiedenen Weingärten Mitarbeiter sucht, und die Arbeiter pro Pflanze bezahlt, die Gehälter haben im Grunde nichts mit den Weingärten, auf denen man arbeitet, zu tun). Dieser Contractor war ein gefürchteter Feind: Mr. Singh, ein Inder, diese sind hier dafür bekannt, äußerst schlechten Lohn zu zahlen und wahre Sklaventreiber zu sein. Wir riefen ihn dennoch an und er teilte uns mit, dass wir uns am nächsten morgen um 6:45 am Info center der Stadt treffen sollen. Die Arbeit würde pro Pflanze bezahlt 2,5 cent, und es handele sich um Bud Rubbing (siehe vorherigen Post: .... bei der man durch die Reihen der Weinreben läuft und am Stamm wachsende Zweige abreist. Pro Tag muss man sich etwa 4000 mal bücken oder man robbt gleich auf seinen Knien durchs Feld). Wir sagten zu, und nannten ihm unsere 2 preferierten Einsatzorte in der Gegend.
Morgens am Info center waren sehr viele Backpacker, Arbeiter und Contractors anzutreffen, die ihre Arbeiter mit aufs Feld nahmen. Unser indischer Freund, der sich "Happy" nannte, wartete allerdings zwar gegenüber der I-site wie er sagte, jedoch auf der anderen Straßenseite .. Als wir zu ihm gingen erfuhren wir erst einmal, dass der Einsatzort in Seddon sei, etwa 50 km von Blenheim entfernt, und nicht wie er sagte "nur" 35 km .. Wir zögerten, wollten allerdings mal die Erfahrung gesammelt haben.
Die Feldarbeit begann begann dann um 8 nach einer kurzen Demonstration wie man was machen solle und dann wurden auch die Reihen an Reben verteilt. Ein Schlag waren 4 Reihen (die Reihen variierten von ~90 bis ~230 Pflanzen) und ich brauchte für eine lange Reihe eine halbe Stunde. Gegen 10 Uhr morgens machten Simon und ich unsere Essenspause, die allerdings eher einer "ich kotz gleich ab gib mir Wasser-Pause" glich. Wir warten fertig, es war heiß, der heißeste Tag! 33 Grad .. Na super, weiter gehts .. Wir bekamen alle einen Sonnenstich, bückten uns über 2000 Mal, eine Französin übergab sich sogar bei der Arbeit und machte dann weiter, Sklaventreiber wie ich bereits sagte ... Während unserer Mittagspause berieten wir uns und beschlossen nicht die 8 Stunden bis 16:30 zu bleiben, sondern abzuhauen. Peter, Simon und ich machten noch meine beiden letzten Reihen zusammen und dann gingen wir. Es war unerträglich heiß! Im Hosten angekommen rechneten wir zusammen, wieviel wir verdient hatten. Simon und ich verdienten zusammen in 5 Stunden reiner Arbeitszeit bei 33 Grad, Sonnenstich und -brand 96 Dollar ... Teilt das durch etwa 1,80 und ihr habt den Euro. Wir beschlossen sofort nicht mehr hinzugehen, haben vorher aber noch unsere Verträge ab (jaa, nach der Arbeit!! Das ist hier so üblich), sagten dem Inder, dass wir nicht mehr kämen am nächsten Tag worauf er nur ganz trocken "no problem" erwiderte. Scheint er wohl gewohnt zu sein! Und da keiner von uns auch nur ansatzweise den Mindestlohn erreicht hatte, wären wir wohl sowieso gefeuert worden.
Unsere Körper sind geschunden, ich habe einen schlimmen Sonnenbrand am unteren Rücken (Shirt ist hochgerutscht bei der Arbeit) und der rechten Schulter/Achsel. Es schmerzt höllisch, eine après sun lotion wurde auch sofort noch gestern Abend gekauft. Ansonsten: mir fällt das Laufen sehr schwer, mein Rücken tut weh, mein Oberschenken, Muskel die ich lang vergaß kamen wieder zum Vorschein - so ein Mist!!!!!
KUSSI
Die Geschundenen
PS.: Andrew kam heute vorbei und meinte wir hätten einen Job für 3 Wochen oder wenn wir wollten auch länger. Was das ist, oder der Lohn etc nannte er uns nicht, er meinte nur er kommt heute Abend noch einmal vorbei und sagt es und Hä??? Ja klar, Leute (wie wir) hören auf nach dem ersten Arbeitstag, sagen erst Abends bescheid (wie wir) und dann muss schnell Ersatz gesucht werden. Nunja, wir werden sehen
Mittwoch, 10. November 2010
Hat jemand Arbeit für uns? Nein?? Niemand??? Wirklich niemand????
Hallo miteinander!
Momentan sind wir auf einer kleinen Farm nahe Blenheim, im Norden der Südinsel in der weltberühmten Weinregion „Marlborough“. Wir übernachten im „Pot-Shed“ mit 4 weiteren Gästen. Unser Ziel ist es so schnell wie nur irgend möglich Arbeit zu finden. Da in Neuseeland gerade eine üble Rezession ist sieht es für Backpacker im Allgemeinen eher schlecht aus, deshalb dachten wir uns wir suchen uns die am schlechtesten bezahlte Arbeit aus die es gibt und versuchen da unser Glück. Doch weit gefehlt meine Damen und Herren, selbst für miesesten Job Neuseelands sind wir anscheinend nicht geeignet… Bei der Arbeit handelt es sich um „bud-rubbing“, bei der man durch die Reihen der Weinreben läuft und am Stamm wachsende Zweige abreist. Pro Tag muss man sich etwa 4000 mal bücken oder man robbt gleich auf seinen Knien durchs Feld, hört sich toll an was? Die Hoffnung ist allerdings, dass man gute 100$ am Tag verdienen kann. Das schlechte ist, wenn man nicht genug Reben am Tag schafft, wird man gehen gelassen, da man pro Pflanze bezahlt wird und aber dennoch auf den Mindestlohn kommen muss. Schafft man dies nicht, so winkt einem der Entlassungsschein entgegen.
Und um so eine tolle Arbeitsstelle zu finden sind wir schon etliche Kilometer gefahren, haben an fast jedem Weingut gehalten und nach Arbeit gefragt. Doch die Antwort war bisher immer nur „Not at the moment“… arghs! Wir geben die Hoffnung dennoch nicht auf, denn mit noch etwas Reserve im Portemonnaie und Sprit im Tank schaffen wir noch die ein oder andere Woche herumzureisen!
Wir melden uns wieder wenn es etwas Neues zu berichten gibt, was allerdings noch eine Weile auf sich warten lassen kann.
Euer Kiwiteam
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