Donnerstag, 27. Januar 2011

Christchurch

Hallo miteinander!

Wir sind momentan in der Bibliothek von Christchurch! Die letzten Tage/Wochen haben wir damit verbracht den Süden der Südinsel zu bereisen. Highlights waren unter anderem der Nugget Point, Moeraki Boulders, Slopepoint, Mount Cook, Lake Tekpo und Lake Pukaki. In Tekapo haben wir sogar unsere altbekannten Freunde, Wilma und Marcus getroffen. Wir kennen sie von der Potshed, wo wir mit ihnen sieben Wochen zusammen gelebt haben. Zuvor haben wir uns nördlich von Westport im Bush wiedergetroffen, was auch sehr witzig war!

In Tekapo haben wir dann zwei Tage zusammen verbracht. Wir haben nützliche Tipps ausgetauscht, denn sie kommen von Christchurch und wir von Mount Cook und so gab es genug Gesprächsstoff :) Wir haben ihren Rat beherzigt und gestern im Park geschlafen von Christchurch. Die Tore wurden zwar um 11pm geschlossen, öffnen sich aber jeden Morgen um 7.

Heute haben wir Salomé getroffen, eine Französin, die wir noch aus der Auckland-Zeit vor über 3 Monaten kennen. Sie kommt heute mit uns in den Park und stellt da ihr Zelt auf. Es ist abends wirklich verlassen und ein bisschen gruselig, wir waren die einzigen Leute dort gestern, dennoch haben wir dauernd Geräusche gehört. Wir hoffen es war nur der Wind!

Die Stadt an sich ist nur noch groß und einen Parkplatz zu finden ist der Horror... wir parken gerade auf einem Subway und hoffen, dass wir nicht abgeschleppt werden... wenn doch, dann drehen wir am Rad! Vielleicht gehen wir heute Abend noch aus, aber das steht noch nicht fest. Jedenfalls könnten wir mal wieder ein paar Drinks gut gebrauchen ;)

Sonst sieht der Plan für die nächsten Tage so aus, dass wir in Christchurch bleiben, zumindest für ein paar Tage, bevor wir wieder nach Blenheim fahren um dort unser überflüssiges Gepäck sicher zu verstauen. Irgendwo dazwischen müssen wir unser Auto checken lassen... wir haben jetzt schon panische Angst vor der Rechnung aber hoffen auf das Beste! Das Auto soll ja immerhin für Benny startklar sein. Wäre schade wenn er nach einem 18.000km Flug mit uns zu Fuß Neuseeland unsicher machen müsste :)

Eure Kiwis

Donnerstag, 20. Januar 2011

Mack, our Hero!


Hallo miteinander

Es ergab sich alles an dem zweiten Tag nach Queenstown. Wir fuhren an besagtem Tage von Winton runter nach Invercargill, danach nach Bluff (von wo aus wir Steward Island sehen konnten) und weiter nach Slope Point (dem südlichsten Punkt der Südinsel). Das waren soweit schon mal über 300km mit immer wiederkehrenden Schauern. Da wir unterwegs leider keine Schlafmöglichkeit entdeckt haben fuhren wir weiter. In der DOC Broschüre der Südinsel haben wir uns letztendlich einen Campingplatz ausgesucht, auf dem wir nächtigen wollten. Dieser Campingplatz war auf der Karte von Norden wie auch Süden erreichbar, jedoch war in der Broschüre lediglich der Weg von Norden kommend erklärt. „Sollte kein Problem sein“ dachten wir uns und näherten uns von Süden. In der Broschüre stand in etwa geschrieben: „Der Campingplatz ist weit abgelegen. Wenn Sie an einem Cattle-Stop vorbeikommen, biegen Sie rechts ab.“ Alles klaro soweit. Wir fahren siegessicher weiter und kommen auf die Straße, auf welcher sich auf der DOC befinden sollte. Zu dieser Zeit war es etwa 8:30 Uhr, es regnete fast aus Eimern und wir waren schon sehr genervt und übermüdet von der langen Fahrt. Die Straße hatte sich ein paarmal über Schotter gewunden, was nicht sonderbar für Neuseeland ist, jedoch schauten wir uns verdutzt an als wir plötzlich vor einer nicht mehr vorhandenen Brücke standen. Auf der einen Seite standen wir und auf der anderen Seite ging die Straße weiter, jedoch die Brücke (die sichtlich einmal vorhanden war, denn man konnte noch die Brückenpfeiler sehen) war weg. „Hm… warte mal, da geht’s rechts weiter“ sagte ich noch. Es war zwar kein Cattle-Stop sondern ein Gate, welches wir aufschieben mussten. Gesagt getan und wir fuhren weiter. Kurz nach dem Gate ging der Weg bergauf. Es war ein seltsamer Straßenzustand (kaum befahren auf Gras und Wiese) für ein DOC aber was solls, wir waren schon lange unterwegs und wollten endlich ankommen, schließlich war es schon spät und es schüttete und wir hatten an dem Tag nur gefrühstückt! Wir folgen also den erst kürzlich gefahren Spuren und gelangen auf einen kleinen Hügel. Unser Bauchgefühl sagte uns immer mehr, dass wir falsch sein müssen, denn weit und breit war nicht mal im Entferntesten so etwas wie ein Campingplatz zu sehen. Als wir am obersten Teil des Hügels angekommen waren, stellten wir fest, dass wir nie und nimmer der Straße folgen könnten, denn sie führte steil hinab und danach wieder steil bergauf. Nach einem kurzen Seufzer versuchen wir also auf dem Hügel zu drehen und was passiert…. wir stecken fest! Wir kommen nichtmehr raus, denn wir waren den Hügel etwa 1m zu weit wieder bergab gefahren und das Autochen schaffte es nicht auf dem matschigen Untergrund an Boden zu gewinnen. Wir haben alles versucht, wirklich alles, ein Stück rollen lassen, Stöcke unter die Reifen gelegt, versucht anzuschieben doch nichts! Unser letztendliches Verhängnis war, dass wir mit dem Auspuff in einen Hügel gefahren sind und das Auto nichtmehr starten konnten… „SCHEIßE!“… Es regnete nun stärker als zuvor und wir steckten im Schlamm fest, nicht fähig das Auto zu starten! 

Nach einer Weile ist uns eingefallen, dass wir ein Haus gesehen haben, nicht allzu weit entfernt, denn sonst standen da nur leere Schuppen herum! Wir also Schuhe, Regenjacken, Regenschirm und Kapuzen gerichtet und losgestiefelt. Nach etwa 20 Minuten erreichten wir das Haus und schlichen darum. Fruzsi klopfte an einer Seitentür und zwei kleine Hunde kamen uns kläffend entgegen. Erster Schock, zweiter war, dass ein etwas älterer Herr herausgesprungen kam und die Hunde mit einem sehr harschen Ton zurückorderte. Wir standen da, klitschnass und fragten mit zitternder Stimme ob der gute Mann uns helfen könnte. Er regte sich auf und sagte, dass er schon vielen Steckengeblieben geholfen habe. Er sagte er schaue es sich an, kann aber nicht versprechen ob er was machen kann, denn das Letzte was er wollte war, selber stecken zu bleiben. Er erwähnte auch bei der Hinfahrt, dass er jetzt eigentlich „Ritter aus Leidenschaft“ im TV schauen wollte, was zuvor über Wochen angepriesen wurde. Auf der Fahrt änderte sich unser anfängliches Bild von dem Mann mit weißem , langem Haar, der zuvor kurzerhand in ein paar Gummistiefel gehüpft ist. Er taute auf. Gott sei Dank hatte er einen Vierrandantrieb, aber was sagen wir, den hat fast jeder Neuseeländer! Als er die leichte Steigung gesehen hat, meinte er, er kann nicht weiterfahren er bleibt sonst selber stecken aber er biete uns sein Telefon an, damit wir den Pannendienst kontaktieren können. Wir sahen schon die Dollernoten aus unserem Portemonnaie herausfliegen und zerplatzen. Aber auf einmal gab er Gas und fuhr mit einem Ruck den Hügel rauf zu unserem Van! Nach zwei Minuten meinte er, er versuche uns herauszuziehen. Also holte er ein Seil von seinem Truck und befestigte es an unserem Van. RATSCH hat es gemacht und das Seil ist gerissen… Mist! Wir sagten ihm unser Auspuff sein eingegraben also er an seinen Truck und einen Spaten geholt (!). Was die Neuseeländer nicht alles mit sich führen in ihren Autos. Er grub sich durch und befreite das Problem. Unser Van sprang mit ein bisschen Schlamm aus dem Auspuff wieder an HURRA! Also wieder ein anderes Seil ran und mit gemeinsamen Kräften versuchen! Die Reifen haben geraucht und sich im Schlamm gedreht aber letztendlich waren wir wieder FREI! Wir waren wieder auf der Straße!!! Nach dem ganzen Schlam(m)assel und schon davor haben wir uns gefühlte 1000mal dafür bedankt! Er bot uns anschließend sogar an, bei ihm im Hof zu schlafen, doch das wäre zu viel verlangt meinten wir. Er gab uns noch einen Tipp wo wir umsonst schlafen können, welchen wir dann natürlich auch beherzigt haben. Wir haben noch etwa 10 Minuten fröhlich geplaudert und Mack, wie er sich uns dann vorstellte war ein sehr witziger und sympathischer Zeitgenosse. Er hatte viele Geschichten auf Lager von Leuten die er zuvor aus dem Schlamm gezogen hatte. Leider sind wir von dannen gezogen ohne ihm etwas zu geben, denn er wollte nichts. Doch wenn wir das nächste Mal die Gelegenheit finden, dann schicken wir ihm eine Dankeskarte mit einem Bild von uns und der DVD „Ritter aus Leidenschaft“! Seine Adresse hat Fruzsi noch schnell im Vorbeifahren notiert. Mack war unser Ritter in strahlender Rüstung an diesem Tag, auch wenn er auf den ersten Blick gar nicht wie ein solcher aussehen mochte.

Ende gut, Alles gut!
Eure Kiwis

Sonntag, 16. Januar 2011

Do the Banana!

Fruzsi:

Es hat sich alles an einem sehr sonnigern Tag am 14, Januar 2011 zugetragen. Wir kommen in Queenstown an, schauen uns ein wenig um und wir müssen beide feststellen, ok, das ist also wirklich eine supertolle Stadt vollestopft mit Aktivitäten an jeder Ecke. Eine Straße ist gesäumt von Agenturen die diverses anbieten, wie etw Bungy Jumping, Canyon Swing, Speed Boat, Skydive und vieles mehr. Wir schlendern also von der I-Site die Straße entlang, gehen in die Agentur NZONE um uns mal zu erkundigen, was denn so ein Skydive kostet. Der nette Mann nannte uns die Preise und meinte noch, dass er noch 2 Plätze frei hätte in 20 Minuten und in einer Stunde und 20 Minuten. Also schauen wir uns erst einmal an, schauen aus dem Fenster, das Wetter perfekt! Nicht eine einzige Wolke am Himmel, und sagen zu. "Cu later guys" in einer Stunde dann. Ojeoje, worauf haben wir uns da nur eingelassen. Während ich in dieser Stunde schon einen kompletten Adrenalinstoß nach dem anderen hatte war Simon ganz relaxt.
Zur besagten Uhrzeit waren wir also wieder im Büro und mussten erst einmal ein Formular ausfüllen, man kann sterben blabla, wir wissen das (; So fuhren wir also zum Flugplatz, der sonniger war als gedacht, mit dem See Wakatipo und den Bergen um uns herum. Eine Stunde mussten wir warten, und während dieser Zeit sahen wir etliche Leute springen und landen. Schließlich waren wir an der Reihe, ein großer Mann trat auf mich zu und meinte er zieht mir nun das Gurtzeug an. Zu meinem Erstaunen konnte der gute Mann ungarisch, und so plauderten wir ein wenig in meiner Muttersprache, einfach super! Ich habe schon gehofft er sei mein Flightmaster, aber der stellte sich als der etwas kleinere Marius raus. Simon bekam den deutschen Steffen an seine Seite.
Nun aber ab in Flugzeug, zu fünft und alle megaaufgeregt nach einer kurzen Einführung wie man was machen muss um auch richtig aus 12,000 Fuß (4000 m) zu fallen. Eine Asiatin und ich haben je einen Kameramann für einen kleinen Aufpreis geordert, die waren fleißig dabei Bilder und Videos von uns zu machen, Ich war die Zeite die gesprungen ist. "Just do the banana! THE BANANA!" Upps, ja richtig während die beine aus de4m Flugzeug baumeln muss man sich wie eine Banane krümmen und rausfallen lassen. Es war der Hammer! Mir kam der Wind mit 200km/h ins Gesicht, mir blieb die Luft weg, ich musste mir die Nase zuhalten und dann dachte ich, scheiße ich werde gefilmt, mach was! So habe ich dann den Kameramann gesehen, direkt vor mir in der Luft! Plötzlich dreht sich Marius mit mir eine Drehung nach der anderen, geil!!! Ich konnte die ganze Zeit nur grinsen, es war einfach nur der Wahnsinn. Nach 45 Sekunden freiem Fall gab es einen Ruck und der Fallschirm öffnete sich. Der Anblick der sich mir da bot war atemberaubend. Ich konnte nichts sagen, nur staunen, um mich herum nur Berge, die Stille, das Wasser und ... Der Landeplatz! "Put your Legs up! Higher! HIGHER!" Verdammter Mist, wie denn, aber bevor ich mir den Fuß bei der Landung breche ziehe ich die Beine nochmal richtig nacnh oben und lande stylisch auf dem Hintern. Es war definitiv die beste Erfahrung überhaupt und ich  werde es wieder machen, auf den zweiten Sprung gibt es $50 Rabatt ;)
 
Aber seht selbst:



Bilder folgen in Kürze


Simon:

Für mich war das ganze Erlebnis genauso spannend wie für Fruzsi! Als wir in 4km Höhe waren, war ich der Letzte der aus dem Flugzeug herausgeschoben wurde. Ich und Steffen sind in wahnsinniger GEschwinigkeit auf die Erde zugerast! Dabei ist mir nach den ersten paar Sekunden die Schutzbrille vom Kopf geflogen, so schnell waren wir! Ich also nur mit meiner normalen Brille mit 200 km/h unterwegs und ich merke wie meine normale Brille anfängt zu wackeln! Zum Glück hat Steffen sie mir festgehalten, sodass sie nicht im See verloren geht hehe! Als nach 45 Sekunden unglaublicher freier Fall der Schirm aufging war plötzlich Stille nach dem rauschen des freien Falls. Wir haben uns dann nett unterhalten in den 4 Minuten als wir zum Boden geglitten sind! Zweimal durfte ich sogar an der Fallschirmleine ziehen, sodass wir sturzartig nach unten geflogen sind! Das kam dem freien Fall wieder sehr nahe! Es war einfach nur eine unglaubliche Erfahrung und ich würde es jederzeit wieder tun!!! Ich habe zwar kein Video von mir aufnehmen lassen, aber Fruzsis sollte Bände sprechen, denn es war fast genau dasselbe was ich erlebt habe!

Wer weiß was als nächstes auf uns zukommen wird!

Eure Kiwis

Elf ist eine magische Zahl!

Hallo miteinander!

Ich darf voller Stolz berichten, dass ich in 4 Monaten in Neuseeland bisher 11 Kilo verloren habe! Mein derzeitiges Gewicht beträgt 94 Kilo. Wir denken es liegt daran, dass wir das Mittagessen aus Kostengründen komplett weglassen! Der Trend kann ruhig noch so weitergehen, denn ein paar Pfunde sind immernoch zuviel an mir dran hehe

Viele Grüße, Simon und Fruzsi

Freitag, 7. Januar 2011

On the Road again!

Hallo miteinander!

Wir sind wieder auf neuseeländischen Straßen unterwegs! Am Montag gings von der Pot Shed in Blenheim nach Nelson, ungefähr 100km. Angekommen sind wir etwa gegen 7 Uhr abends. Nach sieben vergeblichen Anrufen in Hostels haben wir auf einem Parkplatz genächtigt. Auch nicht schlimm, denn wir waren nicht die einzigsten! Ungefähr 15 Vans standen schon da als wir ankamen. Am nächsten Tag haben wir uns zwei Kathmandu Rucksäcke gekauft damit wir auch mal einen längeren Track wandern können. Die Koffer sind jetzt mit ungebrauchtem Zeugs vollgestopft.... randvoll muss gesagt sein!

Den darauf folgenden Tag sind wir zum Mittelpunkt Neuseelands gelaufen der ebenfalls in Nelson liegt. Im nahegelegenen Park haben wir uns Nudeln im eigenen Gaskocher gemacht. Ging alles wie geschmiert und hat sogar geschmeckt!

Wir sind von Nelson nach Moteaka (oder so ähnlich) gefahren. Wir nächtigten im White Elephant, einem gemütlichen Hostel von wo aus wir eine Wander- und Kajaktour für den Abel Tasman National Park gebucht haben. Zuerst ging es 12,2 km durch den ersten Abschnitt des 51 km großen Abel Tasman Coast Track. Nach einiger Wartezeit am vereinbarten Strand sind wir auch mit den Kajaks los geschippert. Ungefähr 3 Stunden ging es um eine Insel wo wir große und kleine Robben gesehen haben und sogar ein Pinguin war dabei!

Nach der Tagestour sind wir zu einem DOC Campingground gefahren in dessen Nähe der Chetwald von Herr der Ringe gedreht wurde. Leider haben wir den genauen Spot nicht ausfindig machen können, aber die Landschaft war einfach nur wunderschön!

Vom Campingground ging es nach Takaka. Hier haben wir für $4 pro Person geduscht und Wäsche gewaschen. Geschlafen haben wir unter einer Brücke wo allerhand Gaukler und Musiker auf uns warteten. Es war ein sehr schöner Abend, denn wir saßen mit den "Hippies" um ein Lagerfeuer, haben Tabak, Essen und Tränke geteilt.

Nächstes Ziel ist ein Strand an der Golden Bay und was danach kommt.... wer weiß das schon *grins*



Eure Kiwis!

Sonntag, 2. Januar 2011

Für Frau Jungmann

Liebe Frau Jungmann,

ich wollte Ihnen eine Karte schreiben, sogar mehrere, habe aber leider Ihre Adresse nicht gefunden. Ich wünsche Ihnen das Beste der Welt für das neue Jahr, vor allem aber Gesundheit und Liebe. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir Ihre Postadresse per Email zuschicken könnten, ich vermisse Ihre Emails seit ich die letzte von Ihnen vor langer Zeit lesen durfte.

In Liebe,

Fruzsina

Samstag, 1. Januar 2011

and a happy new year!

sitzen gerade um ein uhr nachts in einem restaurant und nemen unser mitternachtssnack zu uns, aaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhh wir sind die ersten wuuuuuuuuuh!!!!!!

die kiwis